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Der C - Wurf ist für den Herbst 2020 geplant.

letzte Aktualisierung: 25.12.2019

Freya von der Borg,

genannt "Frieda"

geb. am  15.06.2017

 

Zucht- und Bauprüfung am 13.04.2019 im 1. Preis bestanden (Prüfungsbeste);

Zuchtbewertung: v / v

Schulterhöhe: 37cm

Aufgrund der Tatsache, dass ich immer einen Hund für Drückjagden zur Verfügung haben wollte, wenn der andere gerade Mutterpflichten nachkommt, zog Mitte August 2017 unsere Frieda bei uns ein.

 

Es war gleich zu merken, dass sie vom Typ her anders als unsere Lotte ist. Nicht ganz so "aufgedreht" (aber immer noch Terrier ;-) ) und ernster im Wesen. Aber dabei immer freundlich zu Mensch und Hund...

Sie entwickelte sich sehr gut in allen Bereichen und durfte ab Ende 2018 ein paar Mal mit zur Drückjagd. Dort jagte sie sehr kurz; entweder zusammen mit Lotte oder anderen Hunden oder auch alleine. Wenn sie spurlaut war konnte jeder davon ausgehen, dass sie direkt an Wild war.

Bei ihrer letzten Jagd drückte sie alleine einen Überläufer aus einer Dornendickung, der dann direkt vor ihr erlegt wurde. Also ein perfekter Abschluss :-)

Ich bereitete sie eigentlich auf die Zuchtprüfung für 2018 vor; aufgrund des Vereinswechsel kam zunächst alles ins Stocken. Aber am 13.04.2019 nahmen wir dann an der Zucht- und Bauprüfung des VWT in Dülmen teil.

Frieda zeigte hier in allen geforderten Bereichen ihr Leistungsvermögen und bestand die Prüfung als Prüfungsbeste im  1. Preis. Weiterhin bekam sie in der Zuchtbewertung die Höchstnoten:

Haarwert - vorzüglich

Formwert - vorzüglich

 

 

Frieda ist jetzt in der 2. Saison mit auf Drückjagden. Sie ist dabei immer noch kurzjagend und noch nie in einen Bau eingeschlieft. Zur Baujagd wurde Frieda auch noch nicht eingesetzt. Andere Hunde interessieren sie nur jagdlich; d.h. sie schließt sich auch gerne einmal einem anderen Hund an.

 

Leider schaffte es Frieda im Frühjahr zu den Welpen von Lotte durchzukommen. Lotte verteidigte ihren Wurf (obwohl Frieda keine bösen Absichten hatte) energisch. Die beiden bissen sich ernsthaft - und seit dem ist es nicht mehr möglich, beide unbeaufsichtigt zusammen zu lassen. Da ich Angst habe, dass sie sich auf einer Jagd, wo ich nicht immer in der Nähe bin, wieder ernsthaft beißen werden, nehme ich derzeit immer nur eine Hündin mit auf Drückjagd. Dieses ist jedoch für keine der Beiden eine adäquate Auslastung im Anbetracht des noch jungen Alters.

Daher gebe ich Frieda in gute Hände ab. Näheres dazu gerne in einem persönlichen Gespräch oder auch unter Hunde zur Abgabe.